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Trends bei Solarenergie, Speichern und Systemintegration auf der „The smarter E Europe“

PV-Module und Wechselrichter

  • Deutlich verbesserte Schattenresistenz durch neue Zell- und Diodenkonzepte.
  • Neue Bauformen: ultraleicht, bifazial/vertikal, flexibel sowie erhöhte Hagelresistenz.
  • Fokus auf Nachhaltigkeit (bleifrei, geringerer CO₂-Fußabdruck).
  • Wechselrichter mit höheren Spannungen und Leistungsdichten (bis ca. 2.000 V DC).
  • Zunehmend spezialisierte Lösungen für Floating- und Agri-PV sowie Artenschutz.

Batteriespeicher

  • Trend zu größeren Zellformaten, höherer Energiedichte und skalierbaren Systemen.
  • Modulare, stapelbare Speicher (10–100 kWh), auch mit gemischten (neu/gebraucht) Modulen.
  • Balkon-PV mit integrierten Speichern und erweiterten Funktionen (z. B. USV).
  • Mehr Sicherheit (z. B. Lichtbogenerkennung) und KI-basiertes Energiemanagement.
  • Neben LFP auch erste Natrium-Ionen-Batterien am Markt.

Elektromobilität

  • Fortschritte bei HPC-Laden durch SiC-Halbleiter und höhere Leistungsdichten.
  • Megawattladen (>1.000 kW) und MCS-Standard auf dem Weg zur Serienreife.
  • Bidirektionales Laden nähert sich der Markteinführung.

Digitale Integration

  • Software und Energiemanagementsysteme werden zentraler als Hardware.
  • „Unified Optimization“: Kombination mehrerer Erlösmodelle (z. B. Eigenverbrauch, Trading).
  • KI-gestützte Netzanalysen liefern genauere Echtzeitdaten für Netzplanung und Betrieb.

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